CVJM-Leipzig
Spruch des Tages
 

Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leidet und richtet seine Sachen aus, daß er niemand Unrecht tue!
(Psalm 112:5)

Lizenz

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16. Oberschule

Schulsozialarbeit 16. Oberschule - Susann Vahle-Westerhoff, Holger Seidel, Franziska Ponitka

Sprechzeiten im Raum 312 oder im Schulclub:

Montag bis Freitag (außer Donnerstag)

8.30 Uhr – 15.30 Uhr und nach Vereinbarung (gern auch Zuhause)

 

Weitere Informationen zur Schule und zu den Angeboten der Schulsozialarbeit an der 16. Oberschule unter http://www.ms16.de/

 

Kontakt:

16. Oberschule

Konradstr.67  - 04315 Leipzig

Holger Seidel

Schulsozialarbeit

Telefon 0341 / 68657816 oder 0178 / 1353807

holger.seidel (at) cvjm-leipzig.de

Franziska Ponitka

Schulclub

Telefon 0341 / 68657816

franziska.ponitka (at) cvjm-leipzig.de

Das Projekt "Kompetenzentwicklung sichert Schulerfolg" wird aus Mitteln der Europäischen Union finanziert.

Linn Beyer

Schulsozialarbeit

Telefon 0341 / 68657816

linn.beyer (at) cvjm-leipzig.de

Hoch hinaus!

Zum zweiten Mal in diesem Schuljahr ging es für 12 Schüler hoch hinaus in der Kletterhalle No Limit in Leipzig. Dass beim Klettern nicht nur Kraft sondern auch Mut gefragt ist, merkten die ersten Schüler ziemlich schnell. Sie ließen sich jedoch nicht aufhalten und nahmen die Herausforderung (mehr oder weniger) gerne an. Für die Auskenner unter den Lesern: So schafften einige Schüler sogar Routen der Schwierigkeitsstufe 5!

Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und wir sind immer wieder erstaunt und begeistert wie unsere Schüler über sich selbst hinaus wachsen. Darum wollen wir aus diesem unregelmäßigen ein regelmäßiges Angebot für das neue Schuljahr machen! Wir sind gespannt und freuen uns auf neue Herausforderungen!

Linn Beyer

Der neue Mittwoch

„Was macht´n ihr da?“ Diese Frage hören wir seit einigen Wochen öfter am Mittwoch im Schulclub. Der Grund ist das neue Kreativangebot, zu dem alle Schüler der 16. Oberschule eingeladen sind.

Von Handyständern aus Klopapierrollen über Sterne aus Butterbrotpapier im Advent hin zu Buttons gibt es viele Ideen, die umgesetzt werden können. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt! Und das ist auch das Schöne an diesem Angebot: Jeden Mittwoch kann man beobachten, wie Jungs und Mädels sich einladen lassen, neue Dinge auszuprobieren und neue Sachen entstehen lassen.

Fragt man nach, was die Schüler mit den produzierten Sachen machen, kommen die unterschiedlichsten Antworten: „Das schenke ich meiner Mama.“, „Das schenke ich meiner Freundin.“ oder „Das schenke ich dem Schulclub“. So haben also nicht nur wir etwas davon, sondern auch die Familien oder Freunde unserer Schüler.

 

Neujahrsmpfang im Schulclub

Im Schulclub haben wir das neue Jahr mit alkoholfreien Cocktails und Salzstangen begrüßt. Die eigens entworfenen Cocktails „Schulclub Spezial“ und „Schlumpfcocktail“ waren eine fruchtig süße Mischung, zu der es als Krönung noch ein Gummitier gab.

Auf einem großen Plakat hatten die Schüler die Möglichkeit, Wünsche für das neue Jahr aufzuschreiben. Von „gute Noten“, über „neues Handy“ bis hin zu „Weltfrieden“ gab es letztendlich viele große und kleine Dinge, die gewünscht wurden.

Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wenn sich ältere und jüngere Schüler im Schulclub zusammensetzen und über Themen des Lebens miteinander ins Gespräch kommen.

Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern, dass die guten Wünsche ihnen im neuen Jahr viel positiven Aufschwung für ihr Leben in Schule und Freizeit geben!

Knicklichter + Geschicklichkeitsparcour = Schulclubnacht

Am 09. Dezember 2016 war es endlich wieder soweit: Es gab eine Schulclubnacht!
Ab 18:00 Uhr konnten Schüler der 5. und 6. Klassen einen kleinen Parcour durchlaufen, in dem sie volle Konzentration und Geschick z.B.beim. Slalomlauf auf Stelzen, Riesendjenga oder Seilspringen benötigten.

Um sich aufzuwärmen, gab es im Schulclub anschließend gute Musik (zu der auch getanzt hätte werden können) und leckere Hot Dogs. An der Theke hatten unsere Schulclubmädels alle Hände voll zu tun und waren eine tolle Unterstützung! Durch gute Gespräche, viel Action und Spaß ging die Zeit sehr schnell vorbei.

Wir alle hatten einen schönen Abend und freuen uns auf das nächste Mal!

Hoch in die Luft!

Klettern heißt Mut aufbringen, gut nachdenken und natürlich auch ein wenig Armkraft einsetzen.

Am 05. Dezember 2016 machten wir uns mit 14 Schülern auf den Weg zur Kletterhalle, um all dies zu testen. Nach wenigen Stunden konnten wir folgende Bilanz ziehen:

Klettern macht viel Spaß! - Einige Schüler haben Höhenangst! - Einige Schüler können richtig hoch klettern! - Das wollen wir unbedingt wieder machen!

Am Ende der Kletterzeit gab es im Bereich der Bolderhalle noch einen kleinen Wettkampf für alle teilnehmenden Schüler: Wer kann sich am längsten an den Griffen festhalten? 5 Schüler konnten wir schließlich zum Siegerteam erklären und dann traten wir glücklich und erschöpft den Heimweg an.

Schüleraustausch 16.Oberschule Leipzig und City Neighbors Charter School Baltimore

Ein Erlebnis der besonderen Art: 14 Schülerinnen und Schüler der 16.Oberschule, begleitet von 2 Lehrern und 1 CVJM-Mitarbeiter, fliegen für 10 Tage in die USA und besuchen die Partnerschule in Baltimore!

Der Schüleraustausch hat eine jahrelange Tradition und bietet den Schülern (auch den amerikanischen Schülern beim Gegenbesuch in Leipzig) die einmalige Möglichkeit, Menschen und Kultur des jeweiligen anderen Landes kennenzulernen: Bei der Unterbringung in Gastfamilien lernen die Jugendlichen Menschen und Lebensweisen direkt kennen, bei gemeinsamen Unternehmungen lernen sie das Land und die Kultur kennen, ein gemeinsamer Unterricht bringt Erkenntnisse über und Einblicke in das Schulsystem.

Baltimore in Verbindung mit Aufenthalten in Washington und New York – ein unvergessliches Erlebnis für die deutschen Schüler!

Klettern im No Limit

Am Dienstag, den 29. April 2016, haben 9 Kinder, von denen die meisten in DAZ-Klassen sind, ihre eigenen Kräfte beim Klettern ausprobiert. Einige Kinder sind noch niemals geklettert, trotzdem haben sie ihre Angst überwunden!

Am Anfang haben die Schüler leichte Routen ausprobiert und das Sicherheitssystem kennen gelernt. Nach diesem Anfang konnten sie sehen, welche Schwierigkeitsgrade bei den Routen sie schaffen können. Die Kletterhalle ist groß und hat viele verschiedene Routen zur Verfügung.

Deswegen konnten die Kinder viele unterschiedliche Routen ausprobieren und damit viel Spaß bekommen! Zwischendem vielen Klettern gab es eine kleine gemeinsame Mittagspause. Während der Pause haben sich die Schülern ausgeruht, gequatscht und ihre Energie erneuert.

Alle sind mit guter Laune und neuen Erfahrungen nach Hause zurückgegangen!

Dianora Herashchenko

Soziales Lernen - ganz praktisch!

In der Klasse 7c der 16.Oberschule spielte das Thema Zukunft und Berufe im Sozialen Lernen die letzten Wochen eine große Rolle. Angefangen von der Vielfalt der Ausbildungsberufe, über verschiedene Eignungstests bis hin zu einer kleinen Beruferallye durch den Stadtteil – die letzten Stunden waren sehr abwechslungsreich und aufschlussreich. Die Schüler konnten so einen Eindruck über die Vielfältigkeit, die Anforderungen und die Arbeitsbedingungen vor Ort bekommen.

Ganz praktisch wurde es letzte Woche, als Frau Rücker und Frau Schmidt, zwei gelernte Floristinnen, den Beruf des Floristen im Unterricht vorstellten. Neben den Infos zu Ausbildungsinhalten und einem kleinen Blumenquiz durften die Schüler auch selber Hand anlegen und ein kleines Ostergesteck zaubern. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Vielen Dank an Frau Rücker und Frau Schmidt für die lebendige Vorstellung!

Erinnerungen verbinden Alt und Jung

Lesung in der Konradstr. 60a

Am Dienstag, den 15.3.16 um 14.30 Uhr fand in der Konradstr. 60a – im Saal der Internationalen Frauen e.V. – eine denkwürdige Begegnung statt. Schüler/innen der 16.Oberschule von der Free your mind-Gruppe und den Bücherwürmern waren zahlreich erschienen. Sie folgten damit einer Einladung der Autorengruppe „WortArt“, die ihr Projekt „Lebenswege. Zeitgeschehen in Wort und Bild“ vorstellte. Ziel des Projektes war es, ein Erinnerungsbuch zu erarbeiten. Es befinden sich darin Erlebnisberichte von sieben Seniorinnen aus dem Leipziger Osten, die älteste 1922 geboren. Wie erlebten die Autorinnen, heute zumeist Großmütter, Krieg und Nachkrieg? Wie erging es jungen Familien in der DDR? Von Lehrjahren um 1960 wurde berichte. Erste Liebe aber auch die Zeit der Kindheit wird im Bild lebendig: „als wir die Kreisel pflanzten zwischen Pflasterstein“.

Wir hatten selten so aufmerksame Zuhörer, was in den interessanten Fragen der Schüler zum Ausdruck kam. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung? Ja, da es uns gelang, das Bewusstsein zu wecken dafür: Erinnerungen sind kostbar. Sie bilden die „Brücke über dem Strom der Zeit“, wie es Monika Trinkaus in einem ihrer Texte formulierte. Erinnerungen verbinden das Damals mit dem Heute. Die Kenntnis der Vergangenheit lehrt uns, die Zukunft zu gestalten.

Diesen Auftrag gaben wir weiter an die Schüler: Befragt Eure Eltern, die Großeltern, solange dazu noch Zeit ist. Mitunter kann es wie eine Befreiung sein, das auferlegte Schweigen zu brechen.

Dass eine 93-jährige Seniorin in der Lage ist, ihr Leben am PC aufzuschreiben, erregte Erstaunen, ja Bewunderung. Frau H. wurde gefragt, ob die Kriegsereignisse (2 schwere Bombenangriffe auf Leipzig, die sie so hautnah miterlebte) sie verstört hätten, wie es ihr nach Kriegsende möglich war, weiter zu leben. Eine gute Frage! Frau H. antwortete: „Es musste ja irgendwie weiter gehen.“ Schlichte Worte, die uns zeigen, wie die Menschen damals reagierten: nach vorn, dem Leben zugewandt. Denn es ging weiter.

Es entspann sich eine Diskussion zum Leben in der DDR. Die Frage kam, ob es manchmal ein Bedauern gäbe, da doch auch Positives mit ihrem Ende verloren ging. Frau T. hatte zuvor berichtet über den inneren Reichtum des Familienlebens, über Zusammenhalt in den 50er Jahren. Die Autorin meinte nun, dass vergangene Werte nicht leichtfertig aufgegeben werden sollten. Allerdings wäre die Gegenwart vor völlig neue Anforderungen gestellt. Es sei legitim, ein wenig nachzutrauern, was verloren ging an Reichtum einfachen Lebens. Aber hergeben würde sie die Vorzüge der modernen Technik keinesfalls. Dies und anderes sei ihr vom Leben geschenkt worden. Dafür wäre sie – dafür sind wir - dankbar.

Wir musste die Fragestunde beenden, hoffend, dass es ein weiteres Mal geben möge. Danke für diese 90 Minuten, die wir miteinander erleben durften, war es doch eine Erfahrung, bereichernd für Jung und Alt gleichermaßen.

Helga Rahn, Gruppe WortArt

Vielen Dank an Frau Rahn für die Organisation dieses Treffens, die zudem der Bibliothek der 16.Oberschule ein Exemplar mit persönlicher Widmung zur Verfügung stellte.

12 Jahre: Ist das genug?

Das kann man nicht beantworten. Es steht aber fest, dass Schulleiter Hempel von vielen nur mit Tränen an die die Sportoberschule Leipzig entlassen wird.

Und das waren und sind unsere Wünsche:

Schaffen Sie weiter „Prima Klima in der Schule“ (der erste Arbeitstitel des Schulclubs), denn Menschen, die Mobbing zulassen und Transparenz und Beteiligung verhindern, gibt es schon genug!

Bleiben Sie mit Ihren Partnern in Schule und Gemeinwesen weiter unternehmerisch tätig. Jeder weiß, mal füllt sich der „ Luftballon“ und die Zusammenarbeit wächst, mal geht einem ein wenig die Puste aus.

Bleiben Sie dem Gedanken der Internationalität treu, auch wenn es zukünftig nicht mehr die Baltimore-Partnerschaft sein wird. International und interkulturell zu denken, hilft allen Leipzigern!

Tag der offenen Tür an der 16.Oberschule

Einmal im Jahr kann hinter die Kulissen der 16. Oberschule geschaut werden. Einmal im Jahr werden die Unterrichtsräume nicht nur für die Schüler der 16. Oberschule aufgeschlossen, sondern auch für Eltern, Großeltern, Geschwister, ehemalige Schüler und andere Interessierte. Am 26.02.2016 hatten all diese ab 15:30 Uhr die Möglichkeit sich die 16. Oberschule anzuschauen, nachzufragen, mitzumachen und sich zu informieren.

Der Schulclub öffnete an diesem Tag auch seine Tür. Unter dem Motto „Beim CVJM gibt´s was auf die Waffel – Puderzucker und Apfelmus“ luden wir vor allem die Kinder der nahegelegenen Grundschulen zum Waffelessen ein. Der Schulclub war dabei ein Raum für Begegnung und für Gespräch. 150 Waffeln wurden von unserem fleißigen Clubrat gebacken und verkauft.

Die free your mind´ler haben mit ihrem Rauschbrillenparcours gezeigt, dass ihnen das Thema Sucht nicht egal ist. Eine schmackvolle und gesunde Alternative zu alkoholischen Cocktails sind alkoholfreie Getränke. Mit den Cocktails „Ping Pong“ und „Flick Flack“ trafen die free your mind´ler den Geschmack der Besucher.

Kreativ ging es auch bei der Baltimore-Gruppe zu. Hier konnten Stoffbeutel ganz nach Belieben der Besucher bemalt und beschrieben werden. Während die Farbe trocknen musste, konnten sich alle über den Schüleraustausch nach Baltimore informieren oder sich durch den Baltimore-Film inspirieren lassen.

Der Tag der offenen Tür war auch für den neuen Schulleiter Herrn Schmidt ein ganz besonderer Tag. Nach 12 Jahren verließ Herr Hempel die Schule und wechselte an die Sportoberschule Leipzig. Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres übernahm Herr Schmidt das Amt des Schulleiters. Viele Aufgaben und Herausforderungen sind zu bewältigen – in Hintergrund ein Kollegium das zu ihm steht und auch unterstützt.

Wir wünschen Herrn Hempel an seinem neuen Wirkungsort alles Gute und freuen uns auf ein Wiedersehen zur 20. Sponsorenrallye des CVJM am 05. Juni 2016!

Wir freuen uns auf eine ebenso gute Zusammenarbeit mit Herrn Schmidt und wünschen auch ihm alles Gute! Für die neuen Aufgaben wünschen wir Ihm Zuversicht und Kraft, Inspirationen und Geduld.

Spielenächte in der 16. Oberschule

Das erste Schulhalbjahr der fünften Klassen ist nun zu Ende gegangen– und das nicht sang- und klanglos, sondern mit viel Spaß und guter Laune!

An drei Freitagen fanden die legendären Spielenächte für die Fünftklässler statt. Die free your mind´ler haben die Spielenächte vorbereitet und selbstständig durchgeführt. Angefangen mit bewegungsreichen Klassenspielen bis hin zu Stationsspielen im gesamten Schulhaus. In der ersten Etage wurde ein Hindernisparcours der besonderen Art aufgebaut: Vom Balancieren über Leitergolf bis hin zum Tellerdrehen war alles dabei (die Bilder verraten mehr). Etwas ruhiger ging es im Raum 12 zu. Hier wurden die zuckersüßen Lollispinnen gebastelt – Gruseln zum Anfassen. Im Schulclub konnten alle Schüler und auch die Lehrer zeigen, wie bewegungssicher sie beim Tanzen sind. Just Dance ist immer eine willkommene Abwechslung im Schulclub! Weiter ging es dann in die Aula. Hier konnten die mitgebrachten Spiele ausprobiert und  die mitgebrachten Snacks gegessen werden. Um 23:00 Uhr machten sich die Jungs und Mädchen auf in ihre Schlafräume und bereiteten ihr Nachtlager mit Isomatten und Decken vor. Nach ein paar Runden „Wehrwolf-Spielen“ wurde das Licht ausgemacht und es war Zeit für Gruselgeschichten. Die letzten schliefen gegen 2:00 Uhr nachts ein…

Nach fünf Stunden Schlaf war die Spielenacht auch schon vorbei. Es wurde wieder aufgeräumt, die Isomatten zusammengerollt und die letzten Chipsreste verspeist. Zum Abschluss gab es ein leckeres Frühstück im Schulclub. Müde aber gut gelaunt gingen alle Schüler wieder nach Hause – die einen ins Bett, um etwas Schlaf nachzuholen, die anderen unter die Dusche, um richtig munter zu werden. Auf jeden Fall waren es drei tolle Nächte!

Vielen Dank free your mind!

Vielen Dank Frau Heß, Herr Lohde, Frau Celik, Herr Imminger und Frau Franke!

Das Free your mind-Camp 2016

Vom 06. bis zum 08. Januar 2016 waren wir, das FYM-Team der 16.Oberschule, zusammen mit Susann und Frau Heß in der Hauptstadt von Sachsen, im wunderschönen Dresden. Untergebracht waren wir wieder auf dem CVJM-Schiff. Unser diesjähriges Hauptthema war „Handysucht“. Mit diesem Thema durften wir uns auf ganz besondere Weise auseinandersetzen. So „mussten“ wir am zweiten Tag unsere Handys abgeben und ganz ohne auskommen. Das war eine ganz schön krasse Erfahrung. Unterwegs in Dresden mussten wir Leute nach der Uhrzeit fragen, um nicht zu spät zum Treffpunkt zu kommen. Am nächsten Morgen mussten wir uns wecken lassen, da wir ja keinen Wecker hatten und auch der Handy-Kontakt zu Mitschülern fehlte so einigen. Aber auch ohne Handy hatten wir jede Menge Spaß. Bei der Stadtrallye durch Dresden mussten wir wieder zwei Klammern tauschen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: drei große Neon-Leuchtlampen , Maskara und diverse Gutscheine. Auch mussten wir wieder ein Gedicht schreiben:

Das Wasser der Elbe so kalt,
Sommer wird es hoffentlich bald.
Auf dem CVM-Schiff sind wir nun für drei Tage,
Spaß macht es uns – keine Frage!
In Dresden zum Schlittschuhlaufen
Und um schöne Dinge zu kaufen.
Der Winter in Dresden ist längst hier,
gefallen sind schon Schneeflocken vier.
Das Thema Handy stand auf dem Programm.
Ein Tag ohne – schweißte uns zusamm`.
Das Free your mind-Camp ist fantastisch,
Und die Stimmung so bombastisch!

Außerdem wurden die Spielenächte für die 5.Klassen vorbereitet und Verantwortlichkeiten festgelegt. Dabei kam natürlich das Werwölfe-Spiel nicht zu kurz. Am letzten Tag bekamen wir unsere Handys zurück – welch große Freude! Achja und außerdem gab es einen tollen Workshop zum Thema „Abbau von Schulstress“, den Vanessa vorbereitet und durchgeführt hat.
Ja, das waren sie, unsere drei Tage in Dresden.

Annalena E. und Vanessa G.
Free your mind - Mitglieder

Laden im Advent

Dahinter verbirgt sich ein Angebot des CVJM Leipzig e. V., welches an alle Leipziger gerichtet ist, dem vorweihnachtlichen Stress für ein bis zwei Stunden am Tag zu entfliehen.

Jeden Wochentag, vom 01. Dezember 2015 bis 23. Dezember 2015 öffnet das Ladengeschäft in der Gorkistraße 108 seine Türen für Groß und Klein. Adventsgeschichten, Weihnachtslieder und -bastelei, Tee und Plätzchen laden ab 16:30 Uhr ein, sich Zeit für Dinge zu nehmen, für die sonst keine Zeit übrig bleibt.

So haben auch das Clubratteam der 16. Oberschule und die free your mind -  Gruppe die Räumlichkeiten genutzt und ein Weihnachtsbastelangebot gestartet. Weihnachtssterne und Weihnachtspompoms wurden in vielen bunten Farben gebastelt! Natürlich darf in dieser Zeit die Weihnachtsmusik nicht zu kurz kommen. Es wurden nicht nur deutsche Weihnachtslieder gehört, sondern auch ein bekanntes ukrainisches Lied „Schtschedryk“. Es erzählt die Geschichte einer Schwalbe, die zu einem Mann fliegt und ihm prophezeit, dass ihm im kommenden Frühling sehr viel Gutes widerfahren wird. In der Ukraine wird dieses Stück zum orthodoxen Neujahrsfest gesungen. Im angloamerikanischen Raum ist dieses Lied auch als „Carol of the Bells“ bekannt.

Die Schüler hatten viel Spaß, ihr Bastelangebot den Kindern und Eltern aus Schönefeld zu zeigen und gemeinsam mit ihnen tolle weihnachtliche Sachen zu kreieren! In diesem Sinne wünschen wir allen frohe Weihnachten!

Die Gemeinschaftstage der 16.Oberschule

Drei großartige Gemeinschaftstage liegen hinter uns – drei Projekttage mit den 6. Klassen der 16. Oberschule. Jede 6. Klasse verbrachte einen Tag im CVJM und im Mittelpunkt stand natürlich die Gemeinschaft!

Mittels verschiedener Teamspiele haben wir in den Klassen deutlich gemacht, wie gut sie schon als Klasse zusammenarbeiten und wieviel Potential noch in ihnen steckt. Von Kopf bis Fuß waren die Schüler dabei – mit Köpfchen ging es los (Gruppenregeln erstellen), mit den Händen ging es weiter (den gordischen Knoten lösen) bis hin zu den Füßen (Moorüberquerung, Spinnennetz & Blindes Dreieck).

Bei jeder Übung war es wichtig, dass die Schüler mit Herz und Verstand dabei waren. Denn nur gemeinsam konnten sie die Aufgaben lösen. Zum Abschluss wurde natürlich wieder gemeinsam gekocht, besser gesagt gebacken, denn es gab Pizza und Obstsalat.

Fazit: Der Gemeinschaftstag war ein anstrengender Tag mit viel Spaß und neuen Erkenntnissen für die Schüler, Klassenlehrer und Klassencoachs!

Franziska Ponitka, Susann Vahle, Holger Seidel

Schüleraustausch City Neighbors Charter School Baltimore - 16.Schule der Stadt Leipzig

War Baltimore gerade noch wegen der Ausschreitungen in den Medien, so bot sich uns auch im 5. Jahr unseres Austausches ein Bild von Baltimore und seinen Menschen, welches von Herzlichkeit, Gastfreundschaft und Liebe geprägt war.

Vom 4. bis 13. Mai hatten 20 SchülerInnen der 16. Oberschule die Möglichkeit, die Gastschüler, die bereits im November einige Tage in Leipzig verweilten, in ihrer Heimatstadt Baltimore zu besuchen. Die Unterbringung erfolgte in den jeweiligen Gastfamilien, sodass die Schüler hautnah die amerikanischen Gewohnheiten kennenlernen und miterleben konnten.

Neben einem ganz gewöhnlichen Schultag, der für unsere Schüler dennoch etwas ungewöhnlich war, stand der Besuch des Fort McHenrys, einer historischen Befestigungsanlage auf dem Programm. Dieses Fort gilt als Entstehungsort der Nationalhymne der Vereinigten Staaten.

Aufregend wurde es am Chesapeake Bay, einer kleinen Bucht, die dafür bekannt ist, Jahrmillionen alte Fossilien zu entdecken. Mit ein bisschen Glück konnten die Schüler Haifischzähne und uralte Walknochen finden.

Traditionell war auch der Besuch in Washington D.C.. Da wir dort genau am 8. Mai verweilten, ereilte uns noch ein ganz anderes Ereignis. Mehr als 50 Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg sind an diesem Tag im Tiefflug über die Innenstadt von Washington geflogen - zum Gedenken an den Sieg der Alliierten vor 70 Jahren in Europa.

Den Abschluss der Reise bildeten drei Tage in New York. Neben dem Broadway, dem Times Square und der Freiheitsstatue besuchten wir auch Ellis Island. Seit 1990 ist diese Insel als Museum zur Geschichte der Einwanderung für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Insel war lange Zeit Sitz der Einreisebehörde für den Staat und die Stadt New York und zudem die zentrale Sammelstelle für Immigranten in die USA. Zwischen 1892 und 1954 durchliefen etwa 12 Millionen Einwanderer die Insel, darunter auch sehr viele Deutsche.

Besonders beeindruckend war zudem der Besuch des erst im letzten Jahr eröffneten 9/11 Memorial Museums. Der Bau des Museums erstreckt sich über sieben unterirdische Stockwerke. Hier werden die Hintergründe der Anschläge auf die Twin Towers erklärt, ihre Nachwirkungen und die Geschichten einzelner Betroffener erzählt. Überirdisch befindet sich das Mahnmal für die Toten: zwei gigantische Wasserbecken, die in den Fundamenten der Türme stehen.

10 Tage Amerika - unzählige Eindrücke, viele Erlebnisse und tolle unvergessliche Begegnungen!

Weitere Infos über die Schulpartnerschaft und die ausführlichen Tagesberichte unter: baltimore.ms16.de

Susann Vahle

 

 

Herzliche Einladung zu Schulclubdisco!

Schulcub 16. Oberschule Leipzig Disko

 

Freunde treffen, Musik hören, tanzen und vieles mehr!

Wir freuen uns auf Euch!

Holger & Norbert

Der Free Your Mind Song

Unser diesjähriges erstes Projekt bestand darin, einen eigenen Song aufzunehmen. Dazu haben wir zunächst unsere wöchentlichen Treffen genutzt, um einen eigenen Text zu reimen. Dieser handelt von Sucht und Abhängigkeit und deren Gefahren. Eins der Dinge mit denen wir uns bei  Free Your Mind beschäftigen. Diesen Text haben wir dann mit einem Musikproduzenten aufgenommen. Gefördert wurde dieses Projekt durch das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ Hier ist der gesamte Songtext und das Ergebnis. Viel Spaß beim Reinhören! 

Wir sind die Kids von Free your Mind
und das ist das, was uns vereint:
Wir sagen nein zu Sucht und Abhängigkeit.

Drogen sind unser Feind.
Weil da die Sonne nicht mehr scheint
und die Folgen sind meist schlimmer als man meint.

Man will sein Leben verschönen,
doch tut man sich nur zudröhnen,
statt sich mit sich zu versöhnen.

Komm auch du zu uns heute,
denn es macht sehr viel Freude
und du triffst neue Leute.

Wir machen mega Sachen,
es gibt sehr viel zu lachen,
und wir lassen es oft krachen.

Free your Mind ist voll der Hit.
Drum machen wir da einfach mit.
Ob nun Mädchen, Junge, groß oder klein,
jeder wird willkommen sein.

Cybermobbing, Bauchgefühl,
kenn dein Limit, mein Profil:
Viele Themen, gleiches Ziel.
Daraus lernen wir sehr viel.

Nach der Schule selbe Zeit,
sind wir alle voll bereit.
Gespielt, geplant und ausprobiert.
Ideen umgesetzt und einstudiert.

Komm auch du zu uns heute,
denn es macht sehr viel Freude
und du triffst neue Leute.

Wir machen mega Sachen,
es gibt sehr viel zu lachen
und wir lassen es oft krachen.

Free your Mind ist voll der Hit.
Drum machen wir da einfach mit.
Ob nun Mädchen, Junge, groß oder klein,
jeder wird willkommen sein.

Das Free your mind-Camp in Dresden

Wir Free Your Mind'ler, elf Schüler der Klaasen 6-9 waren vom 14. bis 16. Januar 2015 in Dresden auf dem CVJM-Schiff, um uns als Schülermultiplikatoren aus- bzw. weiterbilden zu lassen.

Am Mittwoch fertigten wir zunächst Steckbriefe an, die wir im Schulclub aushängen, um uns den Schülern bekannt zu machen. Danach gestalteten wir ein Plakat über die Eigenschaften, die ein Schülermultiplikator besitzen sollte. Im Anschluss übten wir den Drogenkreis ein. Das ist ein kleines Theaterstück über die Gefahren einer Suchtabhängigkeit. Dieses präsentieren wir zum Tag der Offenen Tür an der 16.OS am 27. Februar.

Am nächsten Tag übten wir einige Spiele für die Spielenacht ein, die wir mit den 5.Klassen im Anschluss an unser Camp durchführen wollen. Dann ging es in die Stadt für eine Stadtrallye rund um das Thema "Sucht". Sogar für eine kleine Shoppingtour war noch Zeit. Am Abend gab es dann eine Sing Star und Just Dance Party. Am Freitag, welches leider schon der letzte Tag war, wurden die Verantwortlichkeiten für die Spielenacht festgelegt und es gab ein Generalprobe, damit auch alles gut klappt. Und dann ging es auch schon zurück nach Leipzig. Angekommen in der Schule bekamen wir unsere Zertifikate und aßen gemeinsam Pizza, um uns für die 1. Spielenacht zu stärken.

Die Spielenächte mit den 5.Klassen

Das Highlight für die 5. Klassen... Insgesamt haben 60 Schüler und natürlich wir Free your Mind`ler an den drei Spielenächten teilgenommen und ne Menge Spaß erlebt. Schule mal anders erleben, so das Motto ... und so wurde die Aula zur Spielhalle, das Klassenzimmer zum Schwarzlichttischtennisraum und der Schulclub zur Party-Meile. Abgerundet wurde das Ganze durch ein gemeinsames Frühstück. Hier ein paar Bilder:

Die Free your Mind`ler der 16.OS

Abschlussfest der 5. Klassen

Wieder ist ein Schuljahr an der 16. Oberschule vorüber! Die Mädchen und Jungen der 5. Klassen feierten gemeinsam mit ihren Klassenlehrern und Klassencoachs sowie einigen Eltern am Donnerstag, den 10.07.2014 von 13:30 bis 16:00 Uhr eine großartige und sehr lustige Abschlussfeier auf dem Gelände des CVJM.

Nach einem aufregenden Fußmarsch von der Schule zum CVJM-Haus, konnten sich die Schüler und Schülerinnen sowie die Erwachsenen bei abwechselndem Regen und Sonnenschein die Bäuche mit Bratwürsten und selbst mitgebrachten Kuchen und Keksen vollschlagen. Beim darauf folgenden Fußballturnier konnten sich die Schüler und Schülerinnen ordentlich auspowern. Viel Spaß bereitete es den „Abschlussklässlern“ dann, dass große CVJM-Gelände mit all seinen Spielmöglichkeiten zu nutzen.

Abschließend gab es in den Räumen des CVJM eine halbstündige Bilder-Präsentation des vergangen Schuljahres, welche für viele Lacher und schöne Erinnerungen an das gemeinsame erste Jahr der Schüler und Schülerinnen an der 16. Oberschule sorgte. Es hat uns sehr viel Freude bereitet dieses Schuljahr gemeinsam mit euch ausklingen zu lassen!

Doreen Vetter

Go West – 10 Tage Amerika

Seit nunmehr vier Jahren bestehen die Kontakte zwischen der City Neighbors Charter School in Baltimore und der 16. Oberschule in Leipzig. Mittlerweile ist der Schüleraustausch zu einem festen Bestandteil beider Schulen geworden und kaum mehr wegzudenken. Nachdem bereits im November 18 Schüler aus Baltimore in Leipzig zu Gast waren, stand Anfang Mai für die Schüler der 16.Oberschule die Rückbegegnung an. Die Aufregung im Vorfeld war groß, die Vorbereitungen getroffen, die Gastgeschenke gekauft und die Koffer gepackt! Und dann hieß es erstmal …auf und davon! Nun sind alle wieder da..., gesund und wieder munter und mit vielen unzähligen Erfahrungen im Gepäck!
Was bleibt …?
… die vielen schönen Erinnerungen und gemeinsamen Aktionen in Baltimore, um Baltimore und um Baltimore herum.
… die Begegnungen mit den Schülern, der Gastfamilie und den Menschen auf der Straße.
… ein Stück amerikanische Geschichte, z.B. dass am Fort McHenry in Baltimore die amerikanische Nationalhymne ihren Ursprung hatte.
… die Erfahrung eines typisch amerikanischen Schulalltags.
… ein Gefühl davon, was wirklich amerikanisch ist.
… der Blick über den „Tellerrand“.
… der atemberaubende Eindruck vom Broadway in New York.
… ein Einblick in die Geschichten der Menschen, die zwischen 1842 bis 1954 auf Ellis Island in New York angekommen sind und in Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sahen.
… 9/11 und die Geschichte darüber.
… die Erfahrung, wie hilfreich es ist, in der Schule die englische Sprache zu lernen.
… und darüber hinaus vieles mehr!
Susann Vahle

Abschlussbericht "Aufsuchende Elternarbeit in der Schule"

Er herrscht eine allgemeine Übereinstimmung, dass Schulabbrüche von individuellen (personellen, familiären) und institutionellen Faktoren beeinflusst werden. Die Schritte bis zum Schulabbruch und die Warnzeichen dafür sind hinreichend. Je früher ein verändertes Schulbesuchsverhalten von allen Beteiligten bemerkt wird, desto eher können Maßnahmen zur Gegensteuerung wirken. Den wesentlichen Einflussfaktor auf den Verlauf des Schulabruchs stellen die Eltern dar. Die Bereiche Schulerfolg, Elternarbeit und die gemeinsame Bildungsunterstützung des Kindes mit den Eltern müssen daher eng miteinander verknüpft werden.

In den vergangenen Jahren erprobten auch die Schulsozialarbeiter des CVJM das Modell einer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft von Schule und Elternhaus und trugen wesentlich zur Erstellung des Abschlussberichts "Aufsuchende Eternarbeit in der Schule" bei, der dieses Jahr von der Stadt Leipzig herausgegeben wurde.