Unser Besuch im Regenwaldzentrum
Ausgestattet mit Proviant-Rucksack und gut sichtbar mit unseren Warn-Westen machten sich die Vorschüler am 29.03. 2012 auf den Weg ins Regenwaldzentrum Leipzig.
Das Regenwaldzentrum wurde 1994 vom NABU Sachsen auf dem Gelände des Schulbiologiezentrums
in Leipzig eingerichtet.
Anliegen dieser Bildungsstätte ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem einzigartigen Ökosystem der Regenwälder unserer Erde bekannt zu machen und zu zeigen, wie notwendig deren Schutz für die Regulierung des Klimas unseres Planeten ist.
Wir hatten uns für das Thema „Tiere der Regenwälder“ angemeldet. Wer an so einem Projekt teilnimmt, lernt das Leben in den Kronen der uralten Bäume und im Schatten des Unterholzes kennen, wird mit der unendlichen Vielfalt der Tiere und Pflanzen des Regenwaldes vertraut gemacht und erfährt, was er selbst für den Erhalt der Regenwälder tun kann. Als besondere Attraktionen erweisen sich immer wieder einige Regenwaldbewohner – Schlangen, Spinnen, Insekten und Schnecken, die man in den Terrarien des Regenwaldzentrums beobachten kann. Aber wir durften nicht nur Tiere beobachten, sondern auch Leguan, Python, Gecko und Chamäleon anfassen.
Dies war für fast alle Teilnehmer eine Premiere, denn wann hat man schon eine solche Chance. Sehr interessant war für alle Kinder zu beobachten wie Chamäleon, Leguan, Gecko und Skorpion gefüttert wurden. Nach einem kurzen Imbiss ging es gut gestärkt und mit vielen neuen Eindrücken zurück in die Kita.
Unsere erste Schnupperstunde in der 21. Grundschule
Das Kalenderblatt zeigt den 22. März 2012 an.An diesem Tag erwartete uns Herr Wolfram in der 21. Grundschule, um uns einen ersten Einblick in die Schule zu geben. Im Ethik-Raum durften wir wie Schüler in den Bänken sitzen. Dort erklärte uns Herr Wolfram, welche Räume er mit uns erkunden möchte. Wir besuchten den Unterricht einer ersten Klasse, durften in der zweiten und vierten Klasse kurz am Mathematikunterricht teilnehmen und stellten dabei fest, dass wir mit einem Lineal schon gut umgehen können und auch geometrische Figuren mit vier Ecken schon gut kennen. Anschließend ging es in den Hortbereich. Dort gab es so viele verschiedene Zimmer zu erkunden, dass einige von uns am liebsten gleich dageblieben wären. So konnten wir das Experimentierzimmer, eines der Bauzimmer, den Keativraum, das Theaterzimmer und das Kindercafé besuchen. Zum Schluss zeigte uns Herr Wolfram noch die tolle Sporthalle, die vor einem Jahr neu eröffnet wurde. Dort spielte gerade eine dritte Klasse Ball über die Schnur. Am liebsten hätten einige von uns gleich mitgemacht. Aber zum Glück ist dies ja nicht unsere letzte Schnupperstunde gewesen und wir haben noch mehrmals die Chance die Schule kennenzulernen.
„Aufgepasst mit ADACUS“
Am 12. Januar 2012 besuchte uns Heike Neike vom ADAC und hatte einen ulkigen Vogel dabei. Sein Name war ADACUS. Er begleitete uns durch einen sehr wichtigen Vormittag. So zeigte uns ADACUS in einer Bildergeschichte, was man im Straßenverkehr so alles falsch machen kann. Gemeinsam mit ihm haben wir die Fehler der Geschichte herausgefunden. Heike hatte auch einen Teppich in Form eines Zebrastreifens und zwei Ampeln mit. Außerdem hatte sie lustige Umhänge mit Aufdrucken von Fahrzeugen und anderen Verkehrsteilnehmern dabei. So waren wir für eine Stunde mal nicht Felix, Hannah oder Larissa, sondern ein LKW, ein Rettungswagen, ein Polizeiauto, eine Mutti mit Kinderwagen oder eine Oma mit Stock. Wir lernten, wie sich Fahrzeuge und Fußgänger an einem Zebrastreifen und an der Ampel verhalten sollten. Die Kinder waren sehr konzentriert bei der Sache und konnten schon einige Dinge richtig erklären. Dabei kam so mancher Fehler, den Erwachsene hin und wieder im Straßenverkehr machen zur Sprache. Auf alle Fälle ist es eine gute Form, unsere Vorschüler auf ihren zukünftigen Weg zur Schule vorzubereiten.
Das Taschenkonzert kam am 22.11. 2011 zu uns...
Was bitte ist ein Taschenkonzert?
Ein Taschenkonzert ist eine schöne Initiative des Gewandhauses zu Leipzig. Schon seit mehreren Jahren kommt unsere Kita in den Genuss, dass das Gewandhausorchester mit einigen Musikern zu uns kommt und die Kinder mit klassischer Musik bekanntmacht.
In diesem Jahr stand das Konzert unter dem Thema „Zu Gast am Salzburger Hofe“. Als Programm hatten die Musiker Musik von Johann Michael Haydn „Divertimento Es-Dur“ ausgewählt. Er lebte von 1737 bis 1806 und ist der Bruder von Joseph Haydn.
Als Instrumente brachten die Gewandhausmusiker in diesem Jahr Streichinstrumente mit. Die Kinder lernten die Violine, die Bratsche, das Cello und den Kontrabass kennen.
Die Zuhörförderung der Kinder braucht kaum Utensilien, aber eines sollte vorhanden sein: die Hörbrille. Sie befreit uns für die Zeit des Tragens von der visuellen Welt. Die Augen haben einen Moment Pause und die Ohren übernehmen das Kommando. Sie werden sensibler und hören mehr – wahrlich eine „Hilfe“ für die Ohren. Somit können sich die Kinder besser auf das Zuhören.
Am Ende des Konzertes durften die Kinder selbst einmal probieren auf den Instrumenten zu spielen.
Vielleicht steckt ja in manchem Kind ein zukünftiger Musiker. Den Kindern hat das Konzert sehr gut gefallen und von den Musikern war es abwechslungsreich und eindrucksvoll gestaltet. Wir hoffen, dass wir auch im nächsten Jahr zu den Kitas gehören, die in den Genuss eines Taschenkonzertes kommen.
Der große Tag unserer Schulanfänger
Einen ganzen Tag beschäftigten sich die Schulanfänger mit dem Thema Zoo. Selbstverständlich begann unser Tag im Leipziger Zoo, wo sich jedes Kind mit Hilfe von Schminke in ein Tier verwandeln konnte.
Von Pferden über Tiger bis hin zu Marienkäfer war alles vertreten.
Anschließend machten wir uns in zweier Teams auf, um den Zoo zu erkunden. Unsere Führung berichtete uns einiges Wissenswertes über die Tiere im Zoo. Eine Gruppe konnte das Lama Horst in seinem Gehege füttern, die andere Gruppe streichelte die Kois und warf Futter ins Wasser.
Nach so viel Fußweg hatten sich alle eine Stärkung verdient und in der Kiwara Lodge belegte sich jeder sein eigenes Sandwich mit Hühnchenfleisch und viel Gemüse.
Auf dem Rückweg gönnten wir uns noch ein leckeres Eis.
Zurück im Kindergarten gestalteten die Kinder eine Umhängetasche, die sie auch noch in der Schule zum benutzen können.
Am Nachmittag kamen die Eltern mit in den Kindergarten. In einer Andacht wurden die Kinder für die Schule eingesegnet.
Bei dem Bilderrückblick konnten alle noch einmal das letzte Kindergartenjahr revue passieren lassen. Nach einem tierischen Quiz durfte dann endlich der Zuckertütenbaum abgeerntet werden.
Am Büffet, welches die Eltern ausgestalteten, wurde sich reichlich bedient. Am Lagerfeuer mit Stockbrot ließen wir den ereignisreichen Tag ausklingen, um dann als Höhepunkt im Kindergarten zu übernachten.
Ein Ausflug in das Neue Rathaus
Im Mai machten wir einen Ausflug ins Neue Rathaus. Durch eine professionelle Führung erfuhren wir, dass dieses Gebäude eigentlich einmal eine Burg war. Wir konnten uns sogar den Sitzungssaal ansehen, in dem heute noch wichtige Entscheidungen gefällt werden. Weiter ging es in die Höhe. Wir bestiegen den Turm und hatten dort eine tolle Aussicht über Leipzig. Aber auch den Keller konnten wir uns ansehen. Hier war es ganz schön dunkel und auch ein bisschen gruselig.
Die Schulanfänger und die Alphas
In der Vorschule, die jeden Dienstag in unserer Kita stattfindet, haben wir uns nun einige Zeit mit den Alphas beschäftigt. Bei den Alphas gibt es die Familie Vokal und die Familie Konsonant. Durch eine beeindruckende und spannende Geschichte haben die Kinder spielerisch die Buchstaben kennen gelernt. Die Alphas gab es zum Anfassen als Gummifiguren, zum Ansehen im Buch und zum Anhören auf einer CD. Der Abschluss bildete das Alpha Video und wer nun immer noch Lust auf die Alphas hat, kann ein Kartenspiel mit diesen machen. Das Projekt hat den Kindern viel Spaß gemacht und sie waren sehr konzentriert dabei.
Die Schulanfänger in der Schule
Im Mai haben die Schulanfänger die 21. Grundschule besucht, um schon einmal zu schauen, wie eine Unterrichtsstunde aussehen kann. Die Lehrerin Frau Behrendt ging mit uns in den Kunstraum und mit Zuckerkreide konnte jeder ein eigenes Werk schaffen. Zurzeit hängen die Gemälde als Ausstellung noch in der Schule.
Drei Tage Verkehrserziehung- live auf der Straße
Vom 07.03. -09.03.2011 fand in unserer KITA ein Schulwegtraining, unter der Leitung von Frau Gruchot (vom Polizeirevier Nord- Ost) statt.
Zu Beginn wurden den Vorschülern grundlegende Verkehrsregeln und Verkehrsschilder vermittelt:
Spannend wurde es am zweiten Tag, denn da hieß es Warnwesten anziehen und auf zur Verkehrsinsel. Mit Hilfe der Polizistin überquerten die Kinder erst zu zweit, dann allein die Straße.
Am dritten und letzen Tag durften sie selbständig die Straße an einer Ampel überqueren.
Zu guter Letzt erhielt jedes Kind einen Fußgängerpass, denn es hatten alle die Prüfung im Straßenverkehr bestanden.
Herzlichen Glückwunsch!
Wir hoffen, dass auch im kommenden Jahr wir wieder am Schulwegtraining teilnehmen können.
Ein Besuch im Polizeirevier in der Schongauerstraße
Am 15. Februar 2011 war es soweit. Gegen 9 Uhr verließ eine Gruppe von 14 Kindern und drei Erwachsenen den Kindergarten in Richtung Bushaltestelle. Unsere Gruppe trug wie immer bei Exkursionen die gelbgrünen Warnwesten und war somit gut für jeden Verkehrsteilnehmer erkennbar. Der Bus brachte uns direkt zum Polizeirevier in der Nähe des Paunsdorf-Centers. Im Eingangsbereich wurden wir von einer freundlichen Beamtin in Uniform begrüßt. Nachdem wir uns unserer Jacken und Mützen entledigt hatten, folgte eine kleine Belehrung über das Verhalten in dieser Dienststelle. Bei einem Besuch in der Einsatzzentrale erhielten wir einen Einblick in die Kommunikationstechnik der Polizei und erfuhren etwas über die Aufgaben der Streifenpolizisten. Eine Aufgabe dieser Polizisten ist die Zuführung von straffällig gewordenen Bürgern zur Vernehmung ins Polizeirevier. In so genannten „Verwahrzellen“ verbringen die Verdächtigen die Zeit bis die Sachverhalte ihrer Vergehen geklärt sind und sie entweder entlassen werden oder aber einem Richter zugeführt werden. Natürlich waren unsere Kinder neugierig, wie wohl so eine Zelle aussieht. Uns wurde ein Einblick in solch eine Zelle gewährt, was bei unseren Kindern einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Ein interessantes Kapitel unseres Besuches war die Vorstellung der Arbeit der Spurensicherung. Eine Beamtin machte uns die Spuren auf Gegenständen aus einem Ladendiebstahl sichtbar. Auch die Poststelle wurde durch uns besichtigt. Der Höhepunkt war der Empfang durch den Dienststellenleiter in dessen Arbeitszimmer. Da zwischen der Dienststelle und unserer KITA schon seit längerer Zeit eine Verbindung besteht, war dieses Treffen sehr zwanglos. Jedes Kind probierte dabei die Schirmmütze des „Chef’s“ und manch einem kam dabei die Idee vielleicht später einmal ein Polizist zu werden. Wieder zurück in der Spurensicherung konnten wir uns auf einem Kärtchen mit einem echten Fingerprint unseres rechten Zeigefingers verewigen. Dieses besondere Souvenir fand später seinen Platz in unserer Entwicklungsmappe über unsere Kindergartenzeit.
Ein abschließender Besuch galt der Garage und der dort untergestellten Fahrzeugtechnik. Mitten in der Vorstellung eines modernen Streifenwagens kam für dieses Fahrzeug ein Einsatzbefehl. Mit Blaulicht ging es ab zum Einsatz. Auch für uns wurde es Zeit wieder in den Kindergarten zurückzukehren. Schnell noch ein Gruppenbild am Eingangsbereich der Dienststelle und ein großes Dankeschön an die uns betreuende Beamtin und dann ging es zum Bus. Dieser ereignisreiche Vormittag brachte noch lange Gesprächsstoff für die darauffolgenden Tage.
Faszination Autobau
Wie entsteht ein Auto?
Eine Frage, die nicht nur Männliche und auch nicht nur Erwachsene interessiert. So machten sich die Schulanfänger Anfang Februar auf den etwas beschwerlichen Weg, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Nicht nur, dass das Zentralgebäude des BMW- Werkes schon rein äußerlich etwas zu bieten hatte, der Gang durch die Drehtür verzauberte uns in eine andere, futuristische Welt, „Made in Leipzig“. Aus der Ferne schwebten, wie von Geisterhand, Autokarosserien durch die Luft, unzählige Roboter schweißten, augenscheinlich ohne menschliches Zutun, an Autoteilen herum, dass die Funken flogen und wir meinten es wäre schon wieder Silvester. Beeindruckend auch die riesige Montagehalle, in der die Mitarbeiter mit Fahrrädern und Roller fahren dürfen, um schneller von einem Ende zum Anderen zu kommen. Jeder Handgriff muss hier sitzen, denn am Fließband geht es hintereinander weg und jeder verlässt sich auf die richtige Zuarbeit seines Vordermannes. Wir staunen über die niemals enden wollende Schlange unterschiedlicher Autos und darüber, wie jedes einzeln, puzzleartig, so zusammengebaut wird, wie es vom Kunden bestellt wurde. Magisch!
Das Testsitzen in einem echten BMW Cabriolet, sowie die Inbesitznahme der BMW Basecaps bildeten Höhepunkt und Abschluss unserer Forschungstour.
Wir erlebten ein Werk von Leo Lionni...
... als wir uns ein Theaterstück von der kleinen Maus "Frederick" ansahen.
Es war der zweite Ausflug unserer Schulanfänger. Ein Blick auf den Kalender verriet uns, es war der 20.10.2010 als 16 Kinder in Begleitung von Erziehern und Eltern sich auf den Weg zu einer Veranstaltung in die Lehmanns Buchhandlung machten.
Ausflug in das Grassimuseum
Im Sommer beendeten wir unser Jahresprojekt „Guten Tag du bunte Welt – Das Leben hier und anderswo“. Nach unserem Abschlussfest, wollten wir noch einmal ganz tief in das Land Afrika eintauchen. Dazu besuchten wir das Grassi Museum mit der Afrika Ausstellung.
Conny von „Stadt, Name, Land“ übernahm die Führung durch Afrika. Es war aufregend: Wir lernten verschiedene Kleidungsstücke der afrikanischen Völker kennen, sahen die Häuser, in denen die Menschen leben, aber auch Spielsachen für die Kinder, Musikinstrumente und Schmuck. Wir tanzten auch einen afrikanischen Tanz und sahen einen Häuptlingsthron. Es war ein aufregender Ausflug mit vielen neuen Eindrücken.
Termine der Schulanfänger
Alle Termine auf einen Blick finden Sie hier














































