Auf die Plätze, fertig, ... Spaß!
Sponsorenrallye 2011
Das darf man nun wirklich auf keinen Fall verpassen! Am Sonntag dem 26. Juni 2011 findet auf dem Gelände des CVJM und im Mariannenpark unsere jährliche Sponsorenrallye statt. Dieser absolute Klassiker unserer Vereinsfeste präsentiert sich dieses Jahr im neuen Kleid und darf mit Spannung erwartet werden!
Um allen Gästen maximalen Spaß zu garantieren werden wir erstmals zwei Rallyes starten: die „Family-Rallye“ für Kids bis 12 Jahren und gemütliche Fahrer und die „Pro-Rallye“ für die, die schneller unterwegs sein wollen. Zudem wird auch die Prämiere der Fun-Rallye, einem Staffelrennen zu bejubeln sein. Zahlreiche Aktivitäten an der Strecke und auf unserem Gelände werden einen fantastischen Tag abrunden.
Die Sponsoren-Rallye ist für unseren CVJM die Möglichkeit dringend benötigte finanzielle Mittel zu erlangen, auf die gerade im Hinblick auf der aktuelle Sparpolitik dringend angewiesen sind. Besonders unterstützt werden sollen dieses Jahr die Einrichtung unserer Kinderwerkstatt, die Partnerschaftarbeit mit dem YMCA der Ukraine und ein Projekt zur Förderung von Demokratie und Religionsfreiheit im krisengeschüttelten Nordafrika.
Aber auch auf ihren ganz persönlichen Einsatz sind wir angewiesen. Am wichtigsten ist es natürlich, dass genügend Fahrer mit Sponsoren im Rücken unter Applaus ihre Runden drehen. Also am besten gleich registrieren lassen! Aber auch Streckenposten, Rundenzähler, Verkäufer, Dekorateure und Helfer für Auf- und Abbau werden noch gesucht.
Wer sich beteiligen möchte, meldet sich am besten schnell bei Mario Zeißig (mario.zeissig(at)cvjm-leipzig.de) oder sponsert Fahrer auch gern direkt auf unserer Homepage.
Wir sehen uns zur Sponsi 2011!
"Stadt in der Stadt 2011“ – Spitze war´s!
Über 200 Kinder und fast 100 Helfer täglich (!) waren bei „Stadt in der Stadt“ dabei! Zwei Wochen lang sägen, schrauben, streichen, handwerkeln und immer neue Ideen zum Thema Mittelalter entwickeln, das hat allen Laune gemacht!
Mehrere Burgen (eine sogar mit echtem Verlies), Schenken und Bäckereien (es wurde fleißig verkauft), ein Zauberladen und noch so manches Haus mehr entstanden allein durch Kinderhände – Erwachsene und Helfer durften nur zuschauen und ab und zu mal helfen, wo es gar nicht anders ging.
Und wer mal eine Baupause machen wollte, konnte sich sportlich und kreativ austoben!
Hervorzuheben ist das Haus vom CVJM – Kindergarten: Die ganz Kleinen bauten eine Stadtwache und sind nun ganz stolz, dass die Wache auf dem Kindergartengelände steht und weitergenutzt werden kann!
Zwei Wochen „Stadt in der Stadt“ direkt am CVJM – Spitze war´s! Und nächstes Jahr vielleicht wieder? Die teilnehmenden Kinder aus dem CVJM würden sich freuen!
Norbert Rentsch
P.S. Neben vielen hier nicht genannten Unterstützern und Helfern ein herzliches Dankeschön an alle mithelfenden Schüler und Schülerinnen der 16.Mittelschule! Erholt Euch gut und schöne Ferien! Wir sehen uns dann im Schulclub wieder!
noch ein P.S. Wer sich alles noch mal ganz genau anschauen will, kann das unter http://einestadtfuerkinder.blogspot.com tun! Reinschauen lohnt sich!
Mädchenfreizeit Geierswalde 2011
Mädchenfreizeit Geierswalde 2011
Mädchentage in Lauenhain 2011
17 Mädchen und 3 Betreuerinnen (Susann, Katrin, Mihaela) verbrachten 7 wunderbare, abwechslungsreiche und erholsame Tage in Lauenhain bei Crimmitschau. Neben dem actionreichem Programm, wie Klettern, Stadtrallye in Zwickau und Baden in der Koberbachtalsperre, erholten wir uns während der Filmvorführung, im eigens dafür hergerichteten Freiluftkino und ließen uns am Wellnesstag verwöhnen. Wir hatten viel Spaß miteinander!
Mihaela und Susann
Jugendbegegnung Ukraine
Der 12 Juli war ein gewöhnlicher Tag für viele Leute aber nicht für uns. Warum? Weil unsere Fahrt in die Ukraine gestartet ist!!! So… ich treffe meine Gruppe. Alle lachen. Alle haben gute Laune und das ist das Wichtigste für eine Auslandsreise. Wir fahren mit dem Zug nach Berlin. Unsere Teilnehmer haben Zeit einander noch besser kennen zu lernen. Dann Berlin, Flughafen und endlich die Ukraine...
Unsere Reise hatte viele Überraschungen und die erste wartete im Flughafen Kiew. Als wir unser Gepäck bekommen, ist eines nicht dabei (in Berlin haben sie vergessen diese Tasche abzuschicken). Wir haben uns entschieden, dass Michelle (das Mädchen, dem die verschwundene Tasche gehörte) die nächsten 2 Tage unsere Kleidung tragen wird (arme Michelle).
Die erste Tage haben wir in Pysche Vodica gewohnt. Es ist ein kleiner grüner Ort in die Nähe von Kiev. Schöne Natur mit riesigen Kiefern und blauem See. Er hat unseren Teilnehmern die Schönheit der ukrainischen Wälder gezeigt. In der Ukraine gibt es nicht nur wunderschöne Wälder, auch schöne Städte.
Kiew ist die Stadt mit einer alten Geschichte und vielen Sehenswürdigkeiten (St. Sophia Kathedrale, Kiev Pechersk Lavra, Khreschatyk Straße...). Hier haben unsere Teilnehmer die ukrainische Kultur kennengelernt, hier haben wir Borsch gegessen und wir haben viele Späße gemacht.
Am 13 Juli trafen wir uns mit ukrainischen Jugendlichen. Gemeinsam machten wir Spiele, Quiz und haben etwas über die nationalen Feiertage gelernt. Sie waren sehr nett und es war wirklich einfach mit ihnen in Kontakt zu kommen. Wir gingen zusammen baden, lernten Deutsch und Russisch und organisierten eine kleine Party.
Die 3 Tage gingen schnell vorbei und eine neue Stadt wartete auf uns. Aber vor der Stadt kommt… der ukrainischen ZUG!! JA. Es war eine schwierige Aufgabe für die Gruppe. Es gibt viele Unterschiede zwischen deutschen und ukrainischen Zügen. Unsere Züge sind langsam und nicht so modern wie in Deutschland. Aber dort kann man schlafen und viele Leute kennen lernen. Wir hatten Schlafwagen mit gemütlichen Betten und lecker Tee!!! Ich liebe unsere Züge.
Krasniy Luch. Am Anfang sind wir zu unseren Gastfamilien gefahren. (in Krasniy Luch und Lugansk haben wir bei den Familien übernachtet). Das Programm startet mit einem Ausflug in den Wald.
Die Leute brauchten ein bisschen Zeit einander kennen zu lernen, deshalb spielten wir ukrainische und deutsche Spiele. Daniel hat aus Deutschland Indiaka mitgebracht und alle versuchten das neue Spiel zusammen zu spielen (Wir waren nicht gut). Danach haben wir Lagerfeuer mit deutschen Bratwürsten gemacht. Schließlich sangen wir Lieder am Feuer, erzählten über unsere Länder, teilten unsere Erfahrungen in CVJM und… SCHLIEFEN.
Der nächste Tag und wir sind TV STARS!!! Wir waren bei einem Fernsehersender und haben ein Interview gegeben. Das war nicht alles. Unser Programm ging weiter. Bekannte Denkmäler, Nachtclub mit TenSing Konzert und Disko... ich war wirklich glücklich, dass unsere Gruppe so eine schöne Zeit miteinander verbracht hat.
Am nächsten Morgen mussten wir wieder Tschüss sagen und zu einer anderen Stadt fahren. Manche Leute weinten und tauschen Mailadressen.
Lugansk. Die letzte Stadt. Am ersten Tag waren wir ein bischen müde, deshalb haben wir eine kleine Programmabkürzung gemacht.
Ein neuer Tag für meine Gruppe aber nicht für mich. Ich hatte Magenprobleme, deshalb bin ich zu Hause geblieben (Daniel wird bestimmt über diesen Tag erzählen).
Der 21 Juli ist unserer lezter Tag in Lugans und jetzt kam die Zeit für Shopping!!! Es war eine tolle Zeit für unsere Mädchen aber nicht für Jungs. Dann...wieder Zug, wieder Kiew, wieder Berlin und Leipzig.
Es war nur meine Erzählung und für mich war es eine super Zeit in der Ukraine. Ich hoffe es war auch so für die Teilnehmer? Schauen Sie die Fotos an und Sie können sich selbst entscheiden!!!
Andrey Gorshkov
Mädchenfreizeit 2010
Mädchenfreizeit in Dresden
Am Rande der Dresdner Heide haben wir eine ganze Kirche in Beschlag genommen! Diese wurde von der methodistischen Gemeinde zum Freizeitzentrum ausgebaut und bot uns ein schönes Quartier und guten Ausgangspunkt für viele Aktivitäten. Bei der großen Hitze stand der Badbesuch natürlich ganz oben auf der Wunschliste. Neben Stadtbummel mit Dampferfahrt und Geländespiel bildeten der Hochseilgarten und der Live-Besuch eines Spiels der U20 Frauenfußball-WM die Höhepunkte. Passen zum Thema "Afrika - Blick über den Tellerrand" spielten an diesem Abend die Mannschaft aus Ghana gegen die USA.
Dorit Roth
Mädchentage 2010 in Jena
"Wir machen blau"
Nach Erfurt und Görlitz hat es uns in diesem Jahr in die schöne thüringische Stadt Jena verschlagen. Im verträumten Kunitz wohnten wir im "Haus der Begegnung" und haben es uns dort eine Woche lang richtig gemütlich gemacht. Tagsüber waren wir in Jena unterwegs und haben die Stadt unsicher gemacht. Für Wissenshungrige gab es einen Besuch im Planetarium unter dem Motto "Das 1x1 der Sterne". Für Entspannung und Spaß sorgte der Besuch im Galax-Sea, dem Erlebnisbad in Jena und Verwunderung erlebte so mancher im "Imaginata", dem Experimentarium für alle Sinne. Zum Erkunden der Stadt diente die altbewährte Fotorallye, die neben den Jenaer Sehenswürdigkeiten so manchen ungewöhnlichen Schnappschuss verlangte . Ja und so Drumherum gab es noch eine Menge anderer Aktivitäten und Aktionen, wie die Fußball - WM, das Wikingerspiel und den blauen Abschlussabend.
Wir, das waren 14 Mädels im Alter von 11-16 Jahren aus und um Leipzig sowie Katrin und Susann.
Susann Vahle
Stadt in der Stadt
„Stadt in der Stadt“...
...nannte sich die Kooperation zwischen 13 Leipziger Vereinen (mit dabei der CVJM - Schulclub der 16. Mittelschule Leipzig) , bei der Kinder zwischen 7 und 12 Jahren innerhalb von 2 Wochen ihre eigene Stadt bauen konnten! Die Kinder hatten die Ideen und die Kreativität, die Betreuer leisteten lediglich Hilfestellung, wenn es um technische Fragen ging.
Und so ließen die Teilnehmer rund 20 Gebäude entstehen: eine Polizeistation, eine Feuerwehr, einen Dönerladen, ein Sonnenstudio, eine Therapie, ein Hotel, eine Bäckerei, einen Zirkus, einen Swimmingpool, mehrere Wohnhäuser und Lauben usw. Einfach riesig, was alles entstand!
Schirmherr OBM Burghardt Jung kam für einen Tag und legte selbst mit Hand an – überrascht von der Vielfalt und dem Ideenreichtum der Kinder.
Und wer mal eine Schaffenspause einlegen wollte, konnte sich beim Spielen, beim Töpfer, beim Steinmetz, beim Zirkus oder beim Flechten erholen oder konnte der echten Polizei Löcher in den Bauch fragen!
Fazit nach 2 anstrengenden, abwechslungsreichen und äußerst abwechslungsreichen Wochen von Kindern und Betreuern: Es hat Spaß gemacht und nächstes Jahr sind wir wieder dabei!
Jungenfreizeit
Am 29. Juni 2009 war es endlich soweit: Gemeinsam mit 8 Jungen im Alter von 8 bis 15 Jahren starteten wir drei Mitarbeiter (Martin Böttcher, Reinhard Schimpfermann und Tobias-Jonathan Rottmann) pünktlich um 8.05 Uhr mit den Fahrrädern zur diesjährigen Jungenfreizeit in Richtung Gussow (bei Berlin). Ziel sollte am ersten Tag ein kleiner Ort namens Annaburg in Sachsen – Anhalt sein. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Blauer Himmel und einige wenige Wölkchen, damit die Sonne nicht zu sehr sticht. Temperatur: 28 Grad Celsius. Und Dank Begleitfahrzeug hatten wir Fahrradfahrer nicht viel zu transportieren. So radelten wir also raus aus Leipzig über Taucha, Eilenburg in Richtung Torgau, immer darauf bedacht, so wenig wie nötig große befahrene Bundesstraßen und so viel wie möglich kleine, ruhige und feine Nebenstraßen zu befahren. Nur eine kleine Reifenpanne sollte uns heute an der Weiterfahrt hindern. Sie blieb die einzige Fahrradpanne auf der gesamten Tour. Eine wunderschöne Herberge erwartete uns an diesem ersten Tage, nachdem wir stolze 88 Kilometer (!!!) gestrampelt waren.
Weiter ging es am Dienstag von Annaburg bis nach Paplitz (bei Baruth) in 65 Kilometern, wo uns ebenfalls ein altes Pfarrhaus mitsamt großem Grundstück und genügend Platz erwartete. Am Abend konnten wir uns bei Stockbrot und Wurst am Lagerfeuer für die letzte Etappe am nächsten Tage stärken.
Nach erfolgreichem Bezwingen der letzten 45 Kilometer erkundeten wir am Mittwoch Nachmittag das am See gelegene Gelände der Berliner Stadtmission, welches für die nächsten zweieinhalb Tage unser Domizil sein würde. Neben einer weiteren thematischen Einheit rund um das Überthema „Wege...“ genossen wir von Martin lecker zubereitete Fischstäbchen mit Kartoffelpüree.
Donnerstag morgen wieder strahlender Sonnenschein, gefühlte 32 Grad Celsius und drei Kanus, mit welchen wir die Seen und Flüsse rund um Gussow ausgiebig erkunden konnten und einen Tag mal nicht im Sattel sitzen mussten. Viele Bade-, Essens- und Eispausen hatten wir bis zur abendlichen Ankunft in unserer Bleibe eingelegt. Spätabends dann noch eine in Dämmerung beginnende Actiontour mit dem abschließenden unter Taschenlampenschein und anfeuern stattfindendem heben eines Schatzes endend.
Am Freitag genossen wir nicht nur eine Fahrt mit dem Traktor quer über die Wiesen und Felder Gussows, sondern erleichterten die Eiernester der Hühner auf dem Gussower Streichelbauernhof, um uns daraus und anschließend leckere Eierkuchen zuzubereiten. Nachmittags war wieder Baden und ausruhen angesagt. Schließlich sollte am letzten und bunten Abend unseres Zusammenseins keiner vorzeitig einschlafen.
Punkt 6.30 Uhr saßen wir, eher weniger als mehr, fit am Frühstückstisch, um die letzte gemeinsame Mahlzeit unserer Jungenfreizeit zu genießen. Ein Stück Strecke sollten wir heute noch vor uns haben, bevor wir uns genüsslich im Zug zurücklehnen konnten. Nach dem Packen und einer Abschlussrunde dann also noch mit dem Rad bis zum Bahnhof Königs Wusterhausen, wovon es über Berlin zurück nach Leipzig ging.
So vieles bleibt uns an Erinnerungen an diese tolle gemeinsame Zeit. Nicht nur die bunt zusammengewürfelte Runde aller Teilnehmer; die herrliche Landschaft Brandenburgs mit vielen verlassenen Straßen quer durch Felder und Wälder, vorbei an Seen; die tollen Picknicks; unsere täglichen thematischen und abwechslungsreichen Abende; das Kanufahren; das baden gehen; die vielen offenen Türen;... . Dennoch sollen zusammenfassend nicht nur die Erlebnisse und Eindrücke stehen, sondern Freude und Dankbarkeit über eine bewahrte gemeinsame Zeit, die uns aufmerksam auf die von Gott geschaffenen Wege für das Leben eines jeden Einzelnen von uns gemacht hat.
Mädchenfreizeit im Ringethal
Eine schöne Freizeitwoche liegt hinter uns. Mit 12 Mädchen und 2 Betreuerinnen bildeten wir eine eingeschworene Gemeinschaft, die gemeinsam mit ihren Fahrrädern die Umgebung von Mittweida unsicher machte. Inhaltlich stand die Woche unter dem Motto: „Hallo ich bin’s“.
Wir haben uns selbst gegenseitig vorgestellt, Elisabeth von Thüringen kennen gelernt, uns gefragt wie Jesus so den Menschen begegnet und wie wichtig Freunde für uns sind. Was die Mädchen selbst über die gemeinsame Zeit sagten, haben wir in kurzen Statements eingefangen:
Lara:
"Es war toll, dass wir baden gegangen sind und Film geschaut haben."
Kira:
"Die Freizeit war schön. Am besten fand ich das Ruderbootfahren."
Melanie:
"Ich würde gern wieder mitkommen."
Kristin:
"Am schönsten war das Baden, das Rudern und mit den anderen was unternehmen."
Friederike:
"Wir haben viel mit dem Fahrrad unternommen und hatten auch genug freie Zeit."
Laura:
"Es hat mit gut gefallen."
Luise:
"Die Ausflüge waren anstrengend aber schön."
Annegret:
"Es war mörderisch gut."
Etty:
"Es war viel besser als ich mir vorgestellte hatte."
Eleonore:
"Es war spitze!"
Stefanie:
"Es war toll, weil wir nicht nur im Haus waren."
Charlotte:
"Die Abwechslung und die vielen Aktivitäten waren klasse."
An dieser Stelle noch mal ganz herzlichen Dank an Elena, die uns in dieser Woche ehrenamtlich begleitete und die Herzen der Mädchen im Sturm eroberte (auch wenn das Jonglieren mit 3 Bällen noch der Übung bedarf ;-).
Mädchentage in Görlitz
Mädchentage vom 12. bis 17. Juli 2009 in Görlitz
Tagesablauf - erster Tag
9:30 Uhr haben wir uns vor McDonalds auf dem Hauptbahnhof getroffen.
Um 9:58 Uhr gings endlich los. Im Zug hatten wir eine Menge Spaß, denn wir haben uns kennengelernt und gealbert. Als wir in Dresden umsteigen mussten und auf den Zug gewartet haben, schauten wir uns den Bahnhof in kleinen Gruppen an. 12:16 Uhr kam dann der Zug nach Görlitz. Wir waren sehr aufgeregt, denn wir wollten wissen, wie die Stadt aussieht und was auf uns zukommen wird. Ungefähr 13:30 Uhr sind wir angekommen.
Alle hatten einen Laufpass außer Susann und Debora. Gemeinsam entschieden wir uns zum Jugendhaus zu laufen um etwas von der Stadt zu sehen. Wir haben viele tolle Läden gesehen, leider war Sonntag und alle waren geschlossen.
Endlich war es soweit. 14:00 Uhr sind wir im Jugendhaus "Wartburg" angekommen. Wir wurden sofort nett empfangen. Mit der Zimmereinteilung waren wir alle einverstanden. Sofort schauten wir uns die Zimmer an, und dekorierten ein wenig. In den Zimmern hingen Bilder von uns unbekannten Leuten. Wir hingen sie ab und fühlten uns sofort wohl. Wir hatten eine halbe Stunde Zeit, um unsere Zimmer zu machen und uns von der langen Fahrt auszuruhen. Danach führte uns Susann durch das Haus. Einige Zeit später hatten wir Freizeit. Deanna, Anja, Claudia und Janine haben sich freiwillig zum Küchendienst gemeldet.
Ferienfahrt
11 Mädels und ich
und alle nur ein Ziel.
Nach Görlitz fort nur fort.
Wenn das Wetter nur hält
und die Freundschaft erblüht.
Wir alle sind ein Team.
Auch Streiche sind hier,
doch nicht destotrotz, wir bleiben Eins.
Denn wenn die Freunschaft erblüht,
auch Freude und Glück sich vermehrt.
Ein Haus 12 Mädels ist Spaß
und Stress dazu, na klar.
6 Tage, wir bleiben ohne Ruh.
Abenteuer wollen wir erleben.
In voller Wonne und mit viel Sonne.
Gott segne uns damit.
Claudia Piehl
Mädchentage in Erfurt mit dem CVJM
3 Tage im Juli - 0 Wolken am Himmel - 30 Grad im Schatten - 10 Mädchen in Erfurt ...
... man kann sagen wir hatten jede Menge Spaß!
Vom 27. Juli bis 29. Juli waren wir mit 10 Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren in der Landeshauptstadt von Thüringen unterwegs.
Nach anfänglichen ruhigen, fast schweigsamen Momenten, tauten dann doch alle Mädchen bei gefühlten 45 Grad auf und hatten eine schöne, spaßige und schlafarme Zeit miteinander.
Gleich am ersten Tag machten wir uns auf zum Badesee nach Stotternheim und tümmelten uns, wie der Rest der Erfurter, am und im See herum. Am Abend haben wir gemeinsam gekocht und zum Abschluss einen Film angeschaut.
Der zweite Tag war genauso heiß wie der erste Tag. Keine Wolke am Himmel. Aber das sollte die Mädchen nicht stören, denn sie hatten alle eine Mission: Sieger werden bei der Fotorallye durch Erfurt. Die Mädchen hatte vier Stunden Zeit um 97 Begriffe, welche sie vorgegeben bekommen haben, zu finden und zu fotografieren. Trotz der großen Hitze haben sie die meisten Begriffe gefunden. War ein Begriff zu kompliziert, dann zeigte sich die große Kreativität der Mädchen: So wurde der Begriff "Zwilling" ganz einfach umgesetzt, indem sich ein Mädchen im Spiegel fotografierte. Zur Belohnung für die viele Mühe gab es für jeden Eis und zur richtigen Abkühlung ging es runter in die unterirdischen Gänge des Petersberg zu einer Fackelführung. Der Abend gestaltete sich kunterbunt: Pizza, Tanz, Ballschlacht, Flaschendrehen und vieles mehr.
An unserem letzten Tag haben wir die Stadt-Foto-Rallye ausgewertet und bei einer knappen Entscheidung den Sieger gekürt. Wer wollte, konnte anschließend noch einmal in die Stadt gehen und sein letztes Taschengeld ausgeben. Um 17:00 Uhr sind wir dann wieder zurück nach Leipzig gefahren: Mit jeder Menge neuer Erfahrungen, Freundschaften und Erinnerungen.
Eins ist ganz gewiss:
Nächstes Jahr fahren wir wieder weg...
Actiontage "In geheimer Mission"
Vom 20. bis 24. Juli 2009 waren im CVJM die "5 Fragezeichen" unterwegs. Eine Woche lang war hier alles irgendwie "geheim" und "spannend".
Nach der Ausbildung zum Detektiven konnten wir Kinder mit unserer Ausrüstung (Lupe, Detektivkoffer, Pinzette, Schreibblock und Stift, Handschuhe und Klebestreifen) auf dem CVJM-Gelände Spuren suchen.
Am Mittwoch waren wir gemeinsam bei der Polizei und haben uns angeschaut wie die Täter im wirklichen Leben geschnappt werden. Man kann sagen, dass die Polizei eine etwas bessere Ausrüstung als wir hatten, aber dafür konnten wir mit unserer Geheimschrift punkten. Da kam der Polizist ganz schön ins schwitzen.
Die ganze Woche über hat uns ein Hör-Krimi begleitet. Wir sind als Detektive nach Australien gereist und haben dort einen brisanten Fall gelöst: "Koalas spurlos verschwunden".
Am Donnerstag konnten wir dann unser Fähigkeiten selbst unter Beweis stellen: Es gab ein Detektivspiel. Wir mussten den Täter finden, der die wertvolle Briefmarkensammlung vom Scheich geklaut hat. Das war ganz schön schwierig. Wir mussten Fragen stellen und uns die wichtigsten Sachen aufschreiben, einen Geheimcode knacken und alle "Puzzleteile" am Ende richtig zusammenfügen, damit wir den Täter schnappen konnten. Es war die Köchin vom Scheich!
Am Freitag haben wir zum Abschluss noch einmal die leckeren "Fudgy Woodgy Chocolate Cookies" (australische Kekse) gebacken und uns damit den Bauch voll geschlagen.
Mädchenfreizeit
Eine Woche Mädchen unter sich - 7 Tage Spannung und Spaß!
Unser Freizeithaus liegt direkt am Geierswalder See, inmitten des Lausitzer Seenlandes mit eigenem Zugang zum Wasser! Neben vielen Aktivitäten wie z. B. Kanufahren, Schwimmen, Radfahren und Tischtennis wollen wir gemeinsam biblische Geschichten hören, jede Menge Zeit zum Quatschen haben, singen, entspannen und gemütlich am Lagerfeuer sitzen. Keine Angst, ein Stadtbummel ist natürlich auch geplant! Das eigene verkehrssichere Fahrrad dient uns zur Überbrückung kleiner Distanzen.
Eine Woche Urlaub nur unter Mädchen ist eine Erfahrung, die man sich entgehen lassen sollte!
Termin:
03.08.2008 bis 09.08.2008
Ort:
Geierswalde / Lausitz
Alter:
8 bis 12 jährige Mädchen
Kosten:
130,00 Euro (inklusive Fahrt, Unterkunft, Verpflegung, Programm)
Leitung:
Dorit Roth, Linda Schanze & Team
Anmeldung:
Fahrradfreizeit
Eine Woche Jungs unter sich - 7 Tage Spannung und Spaß!
Sei kein Frosch! Komm mit auf den Froschradweg, der uns auf einem Rundkurs über circa 280 km durch weite Teile der Lausitz führt. Das wird abenteuerlich. Wir rollen durch große Wälder, wo es tatsächlich Wölfe gibt. An ehemaligen Tagebaugebieten kann man riesige Maschinen bewundern und Badeseen laden zur Rast ein. Auf der Tour gibt es wenig Luxus. Aber du wirst merken: einfach leben ist herrlich. Mit uns lernst du, wie man kocht, sein Zelt auf- und abbaut und vieles mehr. Abends am Lagerfeuer gibt es Themen, Geschichten und Spiele. Übernachtet wird im Zelt oder auf Matratzenlagern. Und wenn Jungs unter sich verreisen, gibt es viel Spaß und Action. Vielleicht findest du auch neue Freunde. Du brauchst ein verkehrssicheres Fahrrad, Schlafsack und Isomatte - dann kann es losgehen.
Termin:
27.07.2008 bis 02.08.2008
Ort:
Froschradweg durch die Lausitz
Alter:
Jungs ab 10 Jahren
Kosten:
130,00 Euro (inklusive Fahrt, Unterkunft, Verpflegung, Programm)
Leitung:
Daniel Lommatzsch, Armin Bufe & Team
Anmeldung:
daniel.lommatzsch(at)cvjm-leipzig.de
Mädchentage
Rund um die schöne Stadt Erfurt
Kein Bock nur zu Hause rum zu hängen - dann kommt mit uns für drei Tage nach Erfurt. Bei diesem Kurztrip steht ihr im Mittelpunkt.
Mit uns könnt ihr eine gute gemeinsame Zeit erleben, einen ausgedehnten Stadtbummel machen und bei einer rasanten Rallye die Stadt Erfurt näher kennen lernen!
Wir übernachten im CVJM Erfurt. Dafür benötigt ihr Isomatte und Schlafsack. Gemeinsam wollen wir uns drei schöne Tage machen - da ist auch jede Menge Zeit zum Quatschen, Spielen, Erholen und Baden - und das alles nur unter Mädchen!
Termin:
27.07.2008 bis 29.07.2008
Ort:
Erfurt
Alter:
Mädchen ab 12 Jahre
Kosten:
50,00 Euro (inklusive Fahrt, Verpflegung, Programm und Übernachtung)
Leitung:
Franziska Ponitka & Susann Vahle
Anmeldung:
franziska.ponitka(at)cvjm-leipzig.de
Ferienaktion
Wie jedes Jahr wird es an 5 Tagen ein spannendes Programm geben. Langeweile ist dabei nicht angesagt. Damit das Ganze ein richtiger Knaller wird, sind wir für euch noch mächtig am Tüfteln. Wir halten euch auf dem Laufenden, was in den 5 Tagen bei uns alles passieren wird - ihr dürft gespannt sein!
Termin:
21.07.2008 bis 25.07.2008
Zeit:
9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort:
CVJM-Haus am Mariannenpark
Alter:
8 bis 12 jährige Kinder
Kosten:
35,00 Euro (inklusive Verpflegung und Programm)
Leitung:
Susann Vahle & Dorit Roth
Anmeldung:
susann.vahle@cvjm-leipzig.de

Sommerjugendcamp
Für kleines Geld großartiges Erleben!
Klettern, Paddeln, Baden, Fußball, Abhängen, Quatschen, Lagerfeuer ...
... ausprobieren was richtig Spaß macht.
Vier Tage Zeit für dich und eine gute Gemeinschaft mit Anderen. Eine ganze Gruppe aus Leipzog trifft dabei auf andere Jugendliche aus ganz Sachsen.
Termin:
14.07.2008 bis 17.07.2008
Alter:
15 bis 19 jährige Jugendliche
Kosten:
35,00 Euro (inklusive Verpflegung, Unterkunft und Programm)
Leitung:
N. Rentsch & SOJA-Team
Anmeldung:
norbert.rentsch@cvjm-leipzig.de
Märchenhaftes Kochen

Kennst du das Märchen vom "Dicken, fetten Pfannkuchen", der aus der Pfanne hüpft um die weite, weite Welt zu entdecken? Oder das Märchen vom "Süßen Brei" der immer mehr und mehr wurde? Oder das Märchen von dem wunderschönen Mädchen mit dem langen Haar, das in einem Turm gefangen gehalten wird?
Bei uns im CVJM verfolgen wir den Pfannkuchen, schaufeln den Süßen Brei zurück in den Topf und gehen der Frage auf den Grund, warum der Rapunzelsalat "Rapunzelsalat" heißt.
Hast du Lust und Hunger bekommen?
Dann komm zu uns in das CVJM-Haus und koche mit uns!
"Essenszeit":
15. Juli 2008 13:00 bis 15:00 Uhr
17. Juli 2008 13:00 bis 15:00 Uhr
18. Juli 2008 13:00 bis 15:00 Uhr
Pfingstfreizeit für Erwachsene und Familien
Unterwegs in der Uckermark
Nördlich von Berlin lässt es sich super radeln. Eine wunderschöne Natur mit ausgedehnten Wäldern und unzähligen Seen lädt zur Erholung ein. Alte Klöster und Schlösser stehen für Kulturerlebnisse. Für alle Natur- und Fahrradfreunde dürfte dies ein verlockendes Angebot sein.
- Zeitraum:
09. bis 12. Mai 2008
- Unterbringung:
Evangelisches Freizeitheim Brodowin
rustikales Wanderquartier mit großen Schlafräumen
15 km von Eberswalde entfernt - Anreise:
erfolgt mit der Deutschen Bahn
(rechtzeitige Buchung ntig wegen Fahrradtransport)
ab Leipzig am Freitag, den 09. Mai gegen 15:00 Uhr
oder individuell mit dem PKW - Kosten:
75.- Euro (zzgl. Fahrtkosten)
45,- Euro für Kinder unter 14 Jahren - Anmeldung:
über Daniel Lommatzsch
Anmeldeformular als pdf Datei




















































































































