CVJM-Leipzig
Spruch des Tages
 
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Hallo und willkommen!

Hello,
my name is Andrew. I am a voluntary from a beautiful country Ukraine. Before my leaving I was a second year student and had a usual life of an 18 years guy. I came to YMCA Leipzig to know more about the German, about it’s culture and of course to work in Y. I think YMCA is the organization which everyday gives you an opportunity to see, learn and take more of this life. And my advise to everyone who will read this: “Don´ t loose your chance”…

Hallo,
mein Name ist Andrey. Ich mache meinen Europäischen Freiwilligendienst und komme aus der wunderschönen Ukraine. Zuvor habe ich bereit ein Jahr lang studiert und sonst das ganz normale Leben eines 18jährigen geführt. Ich bin nach Leipzig gekommen um mehr von Deutschland kennen zu lernen, über seine Kultur und natürlich auch über die Arbeit des CVJM hier. Ich denke, der CVJM ist die Organisation, welche dir jeden Tag eine Chance bietet, das Leben zu entdecken, zu lernen und mehr daraus zu machen. Meine Empfehlung an alle, die diese Zeilen lesen ist: „Verpasse deine Chance nicht“.

Ein Monat später...

One month past.

It’s difficult to say that I came to another culture but I know exactly that I came to a country with strong traditions and rights. 

I am really pleased in the work in YMCA. I have a great time in all places where I work.  The kids in kindergarten help me to fell better than I am in real. The guys in school remind me the times when I was a pupil and it was only two years ago. Their  jokes, their behavior, everything is not knew for me.

The work in Youth-Café helps me to understand how the teenagers of my age spend their time what they are interesting in and what they want from this life.

Making a small conclusion after the month in Germany, I want to mention that this month taught me a lot of things. I want to say only the words of thankful for that people who gave me a chance to be here.  

 

Ein Monat später...

Es ist schwer zu sagen, dass ich in eine andere Kultur kam, aber ich weiß genau, dass ich in ein Land mit starken Traditionen und Rechten gekommen bin.

Ich bin mit der Arbeit im CVJM wirklich zufrieden. Ich erlebe eine großartige Zeit an all meinen Arbeitsplätzen. Die Kinder im Kindergarten helfen mir mich besser zu fühlen, als es mir in Wirklichkeit geht. Die Leute in der Schule erinnern mich an meine Schulzeit und diese ist gerade mal zwei Jahre her. Ihre Witze und ihr Verhalten sind mir nicht nicht unbekannt.

Die Arbeit im Jugendcafe hilft mir zu verstehen, wie die Jugendlichen in meinem Alter ihre Zeit verbringen, was sie interessiert und was sie für Perspektiven  für ihr Leben haben.

Nach einem Monat in Deutschland möchte ich in diesem kleinen Abriss erwähnen, dass dieser Monat mir eine Menge gelehrt hat. Ich möchte nur ein paar dankbare Worte an die Leute richten, die mir die Chance gegeben haben, hier zu sein.

Andrey berichtet von seinem Europäischen Freiwilligendienst

 

Jetzt bin ich schon 4 Monate in Deutschland. Ich habe viel gesehen und viel gelernt.Ich weiß jetzt, was es heißt allein zu leben und Verantwortung für sich zu übernehmen. Meine Selbstorganisation wird besser.Ich bin sehr dankbar, dass mein Deutsch besser wird und ich die Menschen um mich herum mehr verstehen kann. Das hilft mir nicht  nur in meiner Arbeit, sondern auch in meinen persönlichen Beziehungen.Jeder Tag bringt mir neue Erfahrungen und ich lerne Neues kennen. Im Februar hatte ich ein  Seminar in Weinheim bei Heidelberg. Das war sehr nützlich. Wir haben viel über unseren Aufenthalt in Deutschland als Freiwillige gesprochen. Während des Seminars habe ich Heidelberg besucht. Dort habe ich den Karneval erlebt und ich habe gesehen, dass die Deutschen nicht nur gut arbeiten können... Viele interessante historische Orte konnte ich besuchen: Heidelberger Schloss, Heiliggeistkirche, Geschichtsmuseum... Das ist wunderschön dass ich mich über Deutschland nicht nur im Internet informieren muss, sondern dass ich Alles selbst sehen kann.

  

Halbzeit in Leipzig

Seit 6 Monaten bin ich in Deutschland.  Ich glaube es nicht! So viel habe ich gesehen und gelernt!

Während dieser Zeit war ich in Dresden und Berlin, Heidelberg und München.  

Meine Mutter ist zu mir gekommen und das war nicht nur ein Besuch. Sie ist ein großer Teil von mir und von meinem Leben in der Ukraine. Ich möchte mich für diese Möglichkeit und die Unterstützung beim CVJM bedanken.

Jetzt habe ich viele Ideen und Pläne für die nächsten 6 Monaten: Ich laufe in Leipzig einen Marathon, plane Reisen in andere Länder, möchte zum Oktoberfest nach München...  Es gibt auch noch viele Sehenswürdigkeiten in Leipzig zu sehen.

Ich wünsche allen einen schönen Frühling mit gutem Wetter!   

 

     

„Wie viele Stunden hat ein Jahr?“

Die Antwort lautet: Ein Jahr hat 8.760 Stunden!

Andrey: Vor 8.760 Stunden ein uns noch unbekannter junger Mann aus der Ukraine, den es nach Deutschland zog. Ein junger Mann, der den Europäischen Freiwilligendienst wählte, um ein Jahr im CVJM Leipzig zu arbeiten. Ein junger Mann, der ohne die leisesten Deutschkenntnisse in Leipzig ankam und sofort begann, neue Dinge „aufzusaugen“: Die deutschen Sprache, die deutschen Kultur, jede Menge fremde Menschen, Pünktlichkeit, Bier und Bratwurst, CVJM – Kindergarten und Jugendcafé und Schulclub… und…und…und…

8760 Stunden später spricht Andrey fließend Deutsch, hat die CVJM – Arbeit kennengelernt und an vielen Stellen mitgestaltet und mitbestimmt, hat viele neue Erfahrungen gesammelt, Freundschaften geschlossen, Leipzig, Deutschland und einen Teil Europas kennen- und liebengelernt. 8760 Stunden später heißt es aber auch: „It´s time to say goodbye…“

Andrey geht zurück in seine Heimat, die Ukraine. Aber er hat eine zweite Heimat gefunden – Leipzig und den CVJM.  Viele von uns Mitarbeitern und Besuchern des CVJM stimmt es traurig, Abschied von Andrey zu nehmen. Und trotzdem: Andrey, wir wünschen Dir alles Gute!  Bleib behütet, denk öfters mal an uns und vielleicht besuchst Du uns irgendwann einmal?!? Wir denken an Dich und die 8760 Stunden mit Dir!

im Namen der Mitarbeiter – Norbert Rentsch

Jugendbegegnung Ukraine

Der 12. Juli 2010 war ein gewöhnlicher Tag für viele Leute aber nicht für uns. Warum? Weil unsere Fahrt in die Ukraine gestartet ist!!! So… ich treffe meine Gruppe. Alle lachen. Alle haben gute Laune und das ist das Wichtigste für eine Auslandsreise. Wir fahren mit dem Zug nach Berlin. Unsere Teilnehmer haben Zeit einander noch besser kennen zu lernen. Dann Berlin, Flughafen und endlich die Ukraine...

Unsere Reise hatte viele Überraschungen und die erste wartete im Flughafen Kiew. Als wir unser Gepäck bekommen, ist eines nicht dabei (in Berlin haben sie vergessen diese Tasche abzuschicken). Wir haben uns entschieden, dass Michelle (das Mädchen, dem die verschwundene Tasche gehörte) die nächsten 2 Tage unsere Kleidung tragen wird (arme Michelle).

Die erste Tage haben wir in Pysche Vodica gewohnt. Es ist ein kleiner grüner Ort in die Nähe von Kiev. Schöne Natur mit riesigen Kiefern und blauem See. Er hat unseren Teilnehmern die Schönheit der ukrainischen Wälder gezeigt. In der Ukraine gibt es nicht nur wunderschöne Wälder, auch schöne Städte.  

Kiew ist die Stadt mit einer alten Geschichte und vielen Sehenswürdigkeiten (St. Sophia Kathedrale, Kiev Pechersk Lavra, Khreschatyk Straße...).  Hier haben unsere Teilnehmer die ukrainische Kultur kennengelernt, hier haben wir Borsch gegessen und wir haben viele Späße gemacht.

Am 13. Juli 2010 trafen wir uns mit ukrainischen Jugendlichen. Gemeinsam machten wir Spiele, Quiz und haben etwas über die nationalen Feiertage gelernt. Sie waren sehr nett und es war wirklich einfach mit ihnen in Kontakt zu kommen. Wir gingen zusammen baden, lernten Deutsch und Russisch und organisierten eine kleine Party.

Die 3 Tage gingen schnell vorbei und eine neue Stadt wartete auf uns. Aber vor der Stadt kommt… der ukrainischen ZUG!! JA. Es war eine schwierige Aufgabe für die Gruppe. Es gibt viele Unterschiede zwischen deutschen und ukrainischen Zügen. Unsere Züge sind langsam und nicht so modern wie in Deutschland. Aber dort kann man schlafen und viele Leute kennen lernen. Wir hatten Schlafwagen mit gemütlichen Betten und lecker Tee!!! Ich liebe unsere Züge.

Krasniy Luch. Am Anfang sind wir zu unseren Gastfamilien gefahren. (in Krasniy Luch und Lugansk haben wir bei den Familien übernachtet). Das Programm startet  mit einem Ausflug in den Wald.

Die Leute brauchten ein bisschen Zeit einander kennen zu lernen, deshalb spielten wir ukrainische und deutsche Spiele. Daniel hat aus Deutschland Indiaka mitgebracht und alle versuchten das neue Spiel zusammen zu spielen (Wir waren nicht gut). Danach haben wir Lagerfeuer mit deutschen Bratwürsten gemacht. Schließlich sangen wir Lieder am Feuer, erzählten über unsere Länder, teilten unsere Erfahrungen in CVJM und… SCHLIEFEN.

Der nächste Tag und wir sind TV STARS!!! Wir waren bei einem Fernsehersender und haben ein Interview gegeben.  Das war nicht alles. Unser Programm ging weiter. Bekannte Denkmäler, Nachtclub mit TenSing Konzert und Disko... ich war wirklich glücklich, dass unsere Gruppe so eine schöne Zeit miteinander verbracht hat.

Am nächsten Morgen mussten wir wieder Tschüss sagen und zu einer anderen Stadt fahren. Manche Leute weinten und tauschen Mailadressen.  

Lugansk.  Die letzte Stadt. Am ersten Tag waren wir ein bischen müde, deshalb haben wir eine kleine Programmabkürzung gemacht.

Ein neuer Tag für meine Gruppe aber nicht für mich. Ich hatte Magenprobleme, deshalb bin ich zu Hause geblieben (Daniel wird bestimmt über diesen Tag erzählen).

Der 21. Juli 2010 ist unserer lezter Tag in Lugans und jetzt kam die  Zeit für  Shopping!!! Es war eine tolle Zeit für unsere Mädchen aber nicht für Jungs. Dann...wieder Zug, wieder Kiew, wieder Berlin und Leipzig.

Es war nur meine Erzählung und für mich war es eine super Zeit in der Ukraine. Ich hoffe es war auch so für die Teilnehmer? Schauen Sie die Fotos an und Sie können sich selbst entscheiden!!!

Andrey Gorshkov