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Internationale Arbeit

Gemäß seinem Leitbild gehören im CVJM „Menschen unterschiedlicher Kulturen und Konfessionen zur Vielfalt im CVJM“.

 

Der CVJM empfindet sich als Teil der weltweiten YMCA-Bewegung, dem größten Jugendverband der Welt. Seit 2008 pflegt er den Kontakt zum YMCA Ukraine. Jugendbegegnungen, Mitarbeiter*innenbesuche und insbesondere der Freiwilligendienst in Deutschland (EVS) eröffnen unseren Gästen eine neue internationale Sicht. Wir arbeiten mit dem internationalen Referat der Stadt Leipzig zusammen und befördern die Städtepartnerschaft Kiew-Leipzig.

 

Der Freiwilligendienst unseres Dachverbandes AG der CVJM ist eingebunden in langjährige internationale Partnerschaften. Seit 2021 leben und arbeiten so je ein*e Jahreswillige*r aus Togo und seit 2024 aus Peru bei uns und machen unsere vierköpfige Freiwilligenwohngemeinschaft zu einem internationalen Projekt.

 

Wie selbstverständlich betrifft dies auch die Mieter*innen unserer Dachetage, die zum Teil noch gar nicht lange in Deutschland leben. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind Besucher*innen in unseren Einrichtungen und Projekten, ganz egal welcher Nationalität sie sich zugehörig fühlen.

 

Kochen, Musik und Sport sind auch in Leipzig Markenzeichen des CVJM, sie sind Teil der Jugendkultur jeder Nationalität. Bedarfsgerechte und an den Interessen und Werten von Kindern und Jugendlichen orientierte Aktivitäten werden durchgeführt. Die sprachliche Verständigung kann in der Begegnung eine untergeordnete Rolle spielen, oder sie kann selbst ein spielerisches Medium werden, das Menschen zusammenführt.

 

Ein wichtiger Kooperationspartner ist das DRK Leipzig mit seiner Unterkunft in der Stöckelstraße 62 und die Malteser, die mittlerweile das monatliche Projekt "Interkulinarischer Kochabend" in unserem Haus verantworten, welches schon eine Tradition von über 10 Jahren hat. 

 

Der CVJM in Leipzig kann auf ein multiprofessionelles Team setzen. Mehrere seiner Fachkräfte haben selber Migrationshintergrund und arbeiten mehrsprachig. Deswegen ist es uns wichtig, mit anderen Fachkräften und Organisationen zusammenzuarbeiten, um die interkulturelle Öffnung unseres Vereins und die Selbstbestimmung und -organisation von Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft zu befördern. 

 

Aaron Büchel-Bernhardt